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Saison 13/14 - Cup 1/8 Final

Turtmann – 23. November 2013 – Seit nunmehr über 2 Jahren haben die Blacknosesheep keinen CUP-Ernstkampf mehr verloren. In Turtmann sollte diese Ungeschlagenheit fortgesetzt werden. Trotz eines, zumindest zu Beginn, aufsässigen und effizienten Gegners.

Blacknosesheep – UHC Pfynland II 19:3 (6:3)

Die ersten Eindrücke dieses Spieltages waren durchs ganze Band positiv. Die Halle war modern, groß genug und mit einer Zuschauertribüne ausgestattet. Diese Umstände waren Basis für einen lustvollen Auftritt der Schafe. Durch die zentrale Lage Turtmanns und dem Spiel des Teams aus Siders fanden sich auch welsche Zuschauer unter den Anwesenden. Aber nicht nur Romands ließen sich die Spiele nicht entgehen. Die Halle war praktisch den ganzen Tag bis auf den letzten Platz gefüllt – was mitunter als grossen Verdienst der Damen der UHC Green Vipers betrachtet werden darf. Sei es in der Kantine oder an den technischen Spielgeräten – die Damen um Lena, Marielle und Co hatten stets alles im Griff, sorgten für Eleganz, Sympathie und Charme und verliehen so dem Anlass das gewisse Etwas, nämlich Stil.


Von diesen Voraussetzungen ließen sich die Schafe inspirieren und genossen das Spiel in vollen Zügen. Obwohl Captain Markovic fehlte, wollten die Weidentiere eine Reaktion auf den schlechten Spieltag von Visp zeigen. Mit dem UHC Pfynland II stand denn auch ein guter Sparringpartner bereit. Obwohl sich, und dies ist zu betonen, die Illgraben-Jungs kämpferisch zeigten, ein Forechecking aufbauten und effizient den Abschluss suchten. Zumindest zu Beginn der Partie hielten die Mittelwalliser durchaus mit dem Klassenprimus mit. So wussten sie stets die Führung der Schafe wieder auszugleichen. Die individuelle Klasse einzelner blitzte immer wieder auf. Zu oft endete der Versuch aber an der Torumrandung und damit im Pech. Bis zum 3:3 war das Spielgeschehen offen. Nachdem die Schafe bis zur Halbzeitpause das Tempo verschärften und auf 6:3 erhöhten, war das Spiel vorentschieden.


Die Blacknosesheep blieben konzentriert und spielten die immer müder werdenden Mittelwalliser aus. Die nun frei gewordenen Räume wurden in schöner Regelmässigkeit genutzt. Herrliche Tore wurden herausgespielt. 19:3 lautete das harte Schlussverdickt.

Dieses Spiel haben die Schafe gebraucht. So ist die Truppe nun eingeölt – die Automatismen stimmen wieder. Dies ist gegen den UHC Embd Devils und den STV Baltschieder am kommenden Wochenende wieder unter Beweis zu stellen. Die Freude auf diese Herausforderungen ist jedoch da – das Feuer brennt wieder.


Ruppen; Eyholzer, Frutiger; Imhof; Wyer, Zurwerra

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