• bääh

Saison 11/12 - Spieltag 4

Am 14.01.2012 fand zum ersten Mal in der OUM ein A-Spieltag in der Turnhalle von Lalden statt. Für die Blacknosesheep war es in der Hinsicht auf den Meistertitel der Spieltag der letzten Chance. Wollte man den Traum der Titelverteidigung nicht begraben, mussten vier Punkte her. Am Ende wurden es aber nur deren drei. Obwohl man Leader Pfynland relativ sicher mit 7:4 besiegte, vermochte man die Führung gegen die Flätschi Cracks nicht über die Zeit zu retten und spielte lediglich unentschieden.


Blacknosesheep  -  Pfynland   7:4   (3:1)

Die BNS starteten gegen  Leader Pfynland druckvoll und konzentriert. Bald lag man 2 zu 0 in Front und konnte auch nach dem Anschlusstreffer noch vor der Pause wieder erhöhen. Somit stand es zu Pause 3 zu 1. Wie gewohnt spielte Pfynland hart und körperbetont. Die Schafe hielten aber gut dagegen und kontrollierten die Partie mehrheitlich. Mit blöden Strafen hielt man Pfynland aber im Spiel. So hiess es kurz vor Schluss 6:4 für die Schafe. Nun setzte Pfynland alles auf eine Karte und nahm den Torhüter raus. Als der Ball im leeren Tor landete, war die Entscheidung (7:4) gefallen. Ruppen; Eyholzer, Markovic (2), Jenelten (1), Frutiger, Zurwerra, Wyer (4)

Strafen: Wyer 2`, Jenelten 2`


Blacknosesheep  -  Fläschti Cracks   7:7   (6:4)

Nach einem harzigen Start konnten die Blacknosesheep auch in dieser Partie das Spieldiktat übernehmen. Man hatte das bessere Zusammenspiel als die Saaser. Dies schlug sich auch auf das Resultat nieder. Zur Pause führten die Schafe mit 6 zu 4. Nach der Pause zeigten beide Teams eine hervoragende Defensivleistung. Lange Zeit fielen in der zweiten Halbzeit keine Tore. Fünf Minuten vor Schluss schafften die Saaser dann aber doch noch den Anschlusstreffer. Nun kam nochmals das grosse Zittern. Als man dann aber 2.08 vor Schluss einen Penalty zugesprochen bekam und diesen sicher verwertete, schien die Entschiedung gefallen zu sein. Man kontrollierte das Spiel, als 10 Sekunden vor Schluss doch ein Schuss den Weg ins Tor fand. Nun musste man das wichtige Bully gewinnen. Tatsächlich gewann man das Bully, spielte den Ball hinters eigene Tor und wurde dort vom Gegner zu einem Befreiungsschlag gezwungen. Alle glaubten das Spiel sei nun zu Ende, als ein Saaser den Ball trotzdem noch holte und schoss. Das sich der Ball tatsächlich den Weg ins Tor suchte, der Schiedsrichter das Tor für regulär erklärte, war Wahnsinn. Glück und Schicksal zugleich. Die Schafe hatten ein Dejavu und konnten es nicht glauben. Aber auch das Jaulen und Murren nach dem Spiel brachte den verspielten Punkt nicht mehr zurück. Damit verspielte man sich im wörtlichen Sinn wohl die letzte Chance in letzter Sekunde den Titel verteidigen zu können. Bääähh...

Ruppen; Eyholzer (1), Markovic (1), Jenelten (1), Frutiger, Zurwerra (3), Wyer (1)

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