OUM 6.11.2021 – Runde 2

Aktualisiert: Nov 9

Der erste Spieltag vor rund einem Monat zeigte allen Teams nach einer etwas ungewohnt langen Spielpause die eine oder andere Schwachstelle auf, die sie nun während rund einem Monat korrigieren konnten. Gespannt auf die Reaktionen der Teams reisten wir in unsere «heimische» Klosi-Halle. Die wohl umstrittenste Turnhalle der OUM - die einen lieben sie, die anderen hassen sie.


Blacknosesheep – Fletschi Cracks 15:5 (7:1)

Zwar noch nicht mit drei kompletten Linien, aber anzahlmässig mit einem Feldspieler mehr als beim letzten Spieltag wärmten wir uns für das erste Spiel gegen Saas auf. Schön fanden wir auf einer unserer Weiden unsere #15. Ein Bock mit Legendenstatus, dem bereits eine Trainingseinheit reichte, um nach seiner etwas längeren Abwesenheit bereits beim nächsten Spielanpfiff auf dem Feld zu stehen.


Die Spielfreude war bei beiden Teams gross, aber bei den Schafen schien die Leidenschaft für das Spiel mit dem kleinen Ball etwas stärker zu sein. Nach rund 4 Minuten stand es nach dem Starttreffer von Frutiger und dem Doppelpack von Heynen bereits 3:0. In der ersten Hälfte gelang es einzig Fabio Anthamatten den voll motivierten Michel Ambord im Tor der Schafe zu bezwingen. Kurz vor dem Pausenpfiff war es erneut Heynen, der das 7:1 für die Blacknosesheep erzielen konnte. Gesamthaft waren es fünf Treffer in einer Halbzeit von Heynen - eine starke Reaktion auf seinen ersten Spieltag.

In der zweiten Hälfte durften dann auch ein paar andere Schafe ran, so erzielte beispielsweise Schmidt seine ersten drei Treffer im Tenue der Schafe, mitunter den 10. Treffer (Santé).


Es war eine faire, solide geleitete und etwas vorzeitig entschiedene Partie. Zum Schluss der Partie zeigten die Saaser, dass sie nicht zu Unrecht in der höchsten Liga spielen. Seitens Blacknosesheep gelang es einzig Ambord, der dank einer äusserst aktiven und interessanten Torhüterleistung diverse Versuche der Saaser Stürmer aktiv abwehren konnte, und Imoberdorf, der sein Comeback mit einem verdienten Tor erfolgreich krönte, gegen den Powerschub der Saaser anzukämpfen. Die drei Treffer der Saaser waren jedoch schlussendlich nur noch eine Belohnung für deren Kampf bis zur letzten Minute – die zwei Punkte gingen heim in die Scheune.


Blacknosesheep: Ambord (0/1), Zerzuben, Heynen (5/1), Imoberdorf (1/0), Zurwerra (3/1), Gsponer (0/2), Zumoberhaus (1/1), Frutiger (2/1), Grünwald (0/2), Schmidt (3/0)






UHC Pfynland – Blacknosesheep 5:8 (2:4)

Nach zwei Partien Ruhezeit machten wir uns bereit für das Spiel gegen den UHC Pfynland. In einer etwas veränderten Formation, auch wenn in St. Gallen nun Professoren möglicherweise vergebens nach ein paar hinteren Prüfungsantworten suchen, ging’s los.


Wie auch schon beim ersten Spiel an dem heutigen Tag liess sich Frutiger die Ehre nicht nehmen und brachte die Schafe nach bereits 47 Sekunden in Führung. Kurz darauf kam es zum ersten Penalty der Partie, diesen netzte Heynen ein. Nach einem solide herausgespielten Drei-Torevorsprung fanden die Pfynländer dank einer Überzahlsituation zurück ins Spiel. Allen voran Maurer, ein kompletter und ruhiger Pfynländer-Unihockeyaner, der gleich doppelt traf. Zur Pause stand es 2:4 und allen in der Klosi Halle Anwesenden war klar, dass in diesem Spiel noch nichts entschieden ist.


Die zweite Halbzeit fing an, wie sie aufgehört hatte – nämlich mit einem Tor von Eggel. (Eine persönliche Genugtuung für verpasste Prüfungsfragen). Im Anschluss ging es mit zwei Strafen, einigen Provokationen und zwei Penalties weiter. Zwischendurch gab es auch das eine oder andere Tor für beide Teams, die Schafe blieben in Führung und sicherten sich die nächsten zwei Punkte. Gratulation an Zerzuben, der im Tor der Schafe in seinem zweiten Spiel bereits den dritten Penalty parierte.


Blacknosesheep: Ambord, Zerzuben, Heynen (3/0), Imoberdorf (0/0), Zurwerra (1/1), Gsponer (0/0), Zumoberhaus (0/1), Frutiger (1/0), Grünwald (1/1), Schmidt (0/0), Eggel (2/0)







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